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Gott



 
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Muluc



Anmeldungsdatum: 24.08.2009
Beiträge: 100
BeitragVerfasst am: 26.08.2009, 18:56    Titel: Gott Antworten mit Zitat

Ich werde mal hier posten,weil ,ja ,es handelt irgendwie vom INNEN.

Heute beim rumsurfen fand ich einen blog namens :Mission Mensch
(http://missionmensch.blogspot.com)
Sind einige für mich ganz interessante Themen dabei.
Hier mal einer:


Bitte versetze Dich einmal in folgende Lage: Du erkennst auf eine fundamentale Weise, was Dein wahres Selbst ist. Stell Dir vor Du stellst fest, dass Dein tiefstes Selbst die Gegenwart Gottes ist. Stell Dir vor, der Gedanke, dass dies wirklich, wirklich so ist, bleibt nicht länger ein Gedanke. Der Gedanke beginnt sich auszudehnen, bis nur noch diese göttliche Gegenwart übrigbleibt.

Was denkst Du, wirst Du tun, wenn Du Dich als die Gegenwart Gottes erkannt hast? Ich denke, die Antwort lautet: Du beginnst die Welt zu erschaffen. Und wie wird das jetzt wohl sein?

Wirst Du Dich griesgrämig auf den Weg machen und lustlos hier und da ein paar graue und laue Blume in die Ecke setzen? Oder wirst Du Deinen kreativen Urimpuls, den Du gerade erst beginnst zu verstehen, als üppiges urwaldgrün mit fantastischen Blumenformen sprießen lassen?
Gott
Wirst Du träge ein paar flache Tiere erschaffen, die müde in der Ecke hocken und sehnsuchtsvoll ihren eigenen Tod herbeisehnen?

Oder wirst Du begeistert ein paradiesisches Chaos von wilden, gierigen, lüsternen, zärtlichen und kraftvollen Tieren in allen Größen und Formen erschaffen?

Wirst Du genervt irgend so einen Zweibeiner zusammenschrauben, der sich ständig um sich Sorgen macht, ernst und betroffen und mit schwere Miene durchs Leben stolpert? Oder wirst Du – der Du gerade erkannt hast, dass alle Schöpfung in Deiner Hand liegt – wirst Du einen potenten Menschen nach Deinem Bilde erschaffen? Einen der Glück suchen und Leid meiden soll?

Ein Wesen, welches sich mit allen Sinnen in dieses Leben stürzt. Ein Wesen, welches dieses Leben erfahren will. Als ein instinktives, als fühlendes, als essendes, als sexuelles, als gemeinschaftliches, als tanzendes, als moralisches, als gemeinschaftliches, als intelligentes, integres,spirituelles und gewissenhaftes Wesen. Als ein Wesen, welches „beseelt dem Geiste Wohnung gibt“ (Steiner) . Ein Wesen, welches Gott als sein eigenes Selbst erkennt? Welches Bewusstsein vom Bewusstsein hat? Würdest Du – wenn Du alle Macht Gottes hättest – den Menschen als ein Wesen der überschäumenden Freude erschaffen?
Gott
Oder würdest Du den Menschen als ein egozentrisches & einsames & trübsalblasendes Etwas erschaffen? Ein Wesen, welches in dunklen Kirchen und alten Versammlungsräumen nach Dir sucht, anstatt zu verstehen, dass Du Gott näher bist als Deine eigene Hand? Immer. An jedem Ort.

Würdest Du am siebten Tage sagen: "Och nööö...is das langweilig". Oder würdest Du sagen: "Gott, ist das gut geworden!" Wenn Du Gott wärst, wäre Deine Credo die Freude oder das Leiden? Und hättest Du nach sieben Tagen tatsächlich genug? Oder würdest Du einfach immer weiter machen? Im Stein ruhend schlafen. In der Pflanze lebend wachsen. Im Tier fühlend leben. Im menschlichen Ich erwachend?

Würdest Du sagen: „Und ich sage Dir Mensch – die Orgie sei Dir verboten. Der Alkohol sei Dir verboten. Dies ist Sünde und jenes ist Sünde“ Oder würdest Du sagen: „Bediene Dich an meiner Schöpfung, die Du selber bist. Die Schöpfung ist nicht die Sünde – Sünde allein ist das SICH-verlieren in der Schöpfung. SICH-Finden in der Schöpfung ist Religion“

Würdest Du, eine Menschen erschaffen, der Dich nur auf schmerzhaften und komplizierten Wegen findet? Oder würdest Du ihn so schaffen, dass er einfach aufschauen müsste und alles wäre gut? Würdest Du – Gott – den Menschen als einen spontane Ausdruck Deines schöpferischen Impulses gestalten, der aus der Tiefe des immerwährenden Urgrund des Seins kommt und nie genug vom Leben bekommt. Dieses „Nie genug“ wäre kein Mangel – es wäre Deine Lebensversicherung. "Nie genug" ist Gottes Unendlichkeit.

Was ist Deine Entscheidung? Wie sieht Dein Schöpfung aus? Schau Dein Leben an. Schau Deine Umgebung an. Schau Dich an, dann weißt Du, zu was Du Dich entschieden hast.

Was hast Du aus Dir gemacht, Gott? Was für ein Gott bist Du, Mensch?
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Elfenhexe



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Anmeldungsdatum: 28.05.2006
Beiträge: 73
Wohnort: in der schönsten Ecke Österreichs, am See des Mondes
BeitragVerfasst am: 26.08.2009, 19:47    Titel: Antworten mit Zitat

Smilie Smilie Smilie
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*ICH BIN die Kraft, die mein Leben in göttlicher Vollkommenheit lenkt*
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kosmik
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Beiträge: 242
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BeitragVerfasst am: 26.08.2009, 20:22    Titel: Antworten mit Zitat

uihihihih ... schoen!

also ich wuerd' ja erstmal Haengematten fuer alle erschaffen ... Winken
_________________
"Wer du bist, droehnt so laut in meinen Ohren, dass ich nicht verstehe, was du sagst."
(R.W. Emerson)
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Muluc



Anmeldungsdatum: 24.08.2009
Beiträge: 100
BeitragVerfasst am: 29.10.2009, 14:32    Titel: Das Auge Gottes Antworten mit Zitat

gefunden :

http://missionmensch.blogspot.com/2009/10/das-auge-gottes.html

big_aergern.gif
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mirja



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Anmeldungsdatum: 28.08.2009
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Wohnort: im Grünen, Wässrigen
BeitragVerfasst am: 29.10.2009, 16:58    Titel: Antworten mit Zitat

kosmik hat folgendes geschrieben:
uihihihih ... schoen!

also ich wuerd' ja erstmal Haengematten fuer alle erschaffen ... Winken

big_hand.gif Vorher noch die Bäume zum Hängemattenaufhängen oder wenigstens a paar g´scheite Lufthaken .... big_faulenz.gif
oder sowas big_baden.gif
_________________
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Mirja, 12-Ix
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mirja



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Anmeldungsdatum: 28.08.2009
Beiträge: 245
Wohnort: im Grünen, Wässrigen
BeitragVerfasst am: 29.10.2009, 17:36    Titel: Antworten mit Zitat

Hy Steffi,
beim Klicken in deinen Quellen-Link fand ich statt deinem Text diesen hier
- (und da er genauso interessant ist, geht´s Posten gleich weiter) - :

Zitat:
Oft fragen mich Menschen, ob ich Anthroposoph sei – ich antworte mit Freude „Ja“. Wenn ich im Ausland bin, fragen mich Menschen, ob ich Deutscher sei und ich antworte mit Freude „Ja“. Immer wieder sprechen mich Menschen an und fragen, ob ich "dieser Sebastian Gronbach" sei und ich antworte mit Freude „Ja“. So sehr meine Antworten wahr und stimmig sind, so sehr sind sie auch nicht wahr – oder anders gesagt: Sie sind ein Teil des Spiels.

Die meiste Zeit unseres Lebens identifizieren wir uns mit irgendetwas.
gott
Wir identifizieren uns – je nach Bewusstsein-, und Entwicklungsgrad – mit unserem Fußballverein, unserem Land, einer Religion, unserem Sternzeichen, unserem Geschlecht, einer spirituellen Bewegung oder Weltanschauung.

Sich mit etwas zu identifizieren bedeutet Sätze zu sagen, die so anfangen:
„Ich bin...“.
„Ich bin Deutscher.“ „Ich bin eine Frau.“ „Ich bin ein Mann“ „Ich bin Anthroposoph.“ „Ich bin Fan vom 1. FC Köln.“ „Ich bin Schüler.“ „Ich bin Lehrer.“

Identifikation ist ein lateinisches Wort und es bedeutet wörtlich übersetzt „gleichsetzen“.

Je höher unser Bewusstsein-, und Entwicklungsgrad ist, desto seltsamer erscheinen uns diese völligen Identifikation mit Dingen wie einer Weltanschauung, einer Partei, einer Religion oder spirituellen Tradition.

Immer mehr Menschen haben das Gefühl, dass diese Gleichsetzung nicht mehr zu ihnen und zu ihrer Zeit passt.

Gut so.

Aber von einer Identifikation können sich die allerwenigsten Menschen lösen. Es ist die Identifikation mit ihrer Person.

Selbst wenn sie aufgehört haben sich mit ihrem Land, einer Partei oder einer Weltanschauung zu identifizieren, selbst dann identifizieren sie sich mit ihrer Person, ihrer Biografie, und mit ihrem Namen.

Sie sagen am Ende immer noch „Ich bin Claudia“. „Ich bin Peter“.
Den meisten Menschen ist es eine nie in Frage gestellte Selbstverständlichkeit, solche Sätze zu sagen.

In allen Weisheitstraditionen – zu denen auch die Anthroposophie gehört – gibt es einen Punkt, in der spirituellen Entwicklung, wo es darum geht, diese Identifikation aufzubrechen und sich von der gedanklichen und emotionalen Gleichsetzung mit seiner Person zu befreien.

Menschen, die zutiefst erfahren haben, was damit gemeint ist, die sagen solche Sätze wie „Ich bin Deutscher“, „Ich bin Anthroposoph“ und „Ich bin Sebastian“ immer mit einem inneren Lächeln.

Es kann eine große Befreiung sein, an dieser Stelle des Lebens zu stehen und sich von seiner engen Persönlichkeit befreit zu haben.

Es ist eine Befreiung von der Identifikation mit unserem Körper, mit unsere Gedanken und Gefühle. Das tut gut. Richtig gut.

Doch die große Freiheit wartet erst jenseits dieser Stelle.

Die große Freiheit ist die Freiheit vom trennenden „Ich“ frei zu sein.

Auch weit entwickelte Menschen retten sich in den Gedanken ein einzigartiges Individuum mit einer einzigartigen Identität zu sein. Etwas daran ist wahr und heilig und ein Grund zur Freude.

Doch etwas daran ist leider verkehrt und der Grund für alles Leiden.

Was bedeutet das Wort „Individuum“?
Es bedeutet „unteilbar“.

Was bedeutet das Wort „Identität“?
Es bedeutet „der selbe“.

Stelle Dir vor, es gäbe eine Möglichkeit, die Welt so zu sehen, wie Gott sie sieht. Wenn ich „Gott“ sage, dann meine ich damit nicht den alten Mann mit dem Bart, sondern eine nicht konditionierte Sichtweise, eine nicht-duale Perspektive, eine Perspektive, die nicht als „Zwei“ schaut, sondern EINE Perspektive des EINEN Auge Gottes.

Eine Nicht-Perspektive. Eine „unteilbare“ Perspektive.

Eine göttliche Perspektive wäre eine, in der Gott das Selbe ist, was er wahrnimmt.

Wenn wir diese Perspektiv einnehmen (die wir in Wirklichkeit nicht einnehmen können, weil es niemanden gibt, der etwas einnehmen kann und es nichts gibt was eingenommen werden kann) – dann machen wir Gott nackt.

Denn „Gott hat sich einige Gewänder zugelegt, um sich als Mensche verkleidet in seinem eigenen Garten die Zeit zu vertreiben.
Gott
Er möchte in der Trennung, sprich als Wesen, die Erfahrung machen, zu spielen und zu experimentieren.
Gott
Doch sobald er sich ein Gewand anzieht, vergisst er meist seine Göttlichkeit und wird zu einem identifizierten Menschen. All die Empfindungen des Körper-Geist-Systems, werden auf einmal sehr wichtig und ernst, all die Gedanken, die wir denken, werden sehr schnell unüberwindbare Tatsachen.
Gott
Die Filter durch die wir schauen, sind plötzlich sehr real. Somit sind wir zu einer Person geworden. Wir haben den Kosmos auf eine Person limitiert.“ (Thomas Hübl).

Gott nackt zu machen bedeutet, sich dieses Einkleidens bewusst zu werden und alle Gewänder loszulassen und abzulegen.

Es bedeutet, ganz bewusst in einen Zustand zu gehen in dem man das „Unteilbare“ und „der Selbe“ ist.

Jetzt können wir uns von Mensch zu Mensch, von Mensch zu Tier, von Mensch zu Baum, von Mensch zu Kosmos begegnen und immer lächelnd sagen:

„Grüß Gott – ich bin der Selbe - die Unteilbare“

Früher war es die vornehmste Aufgabe der Religion diesen Prozess nach vorne zu bringen. „Religion“ bedeutet, die verstreuten Teile „wieder auflesen, wieder aufsammeln“.
Gott
Neue Zeiten sind angebrochen.
Gott
"Alle freie Religiosität, die sich in der Zukunft innerhalb der Menschheit entwickeln wird, wird darauf beruhen, dass in jedem Menschen das Ebenbild der Gottheit wirklich in unmittelbarer Lebenspraxis, nicht bloß in der Theorie, anerkannt werde. Dann wird die Begegnung jedes Menschen mit jedem Menschen von vornherein eine religiöse Handlung, ein Sakrament sein.“ (Rudolf Steiner)

Wir erkennen im wahren Du unser Gegenübers unser wahres Ich. Dasjenige was (sich selbst) erkennt, ist Gott.
Gott
So ist die Summe aller menschlichen ICHe - ja aller Wesen und Dinge - 1!

Unser getrenntes „Ich“ ist die Kreation des Schöpfers – das jedoch, was dieses getrennte „Ich“ wahrnimmt, ist der Schöpfer selber.

Unser getrenntes Ich ist, wie es Thomas Hübl sagen würde, eine „kosmische Adresse“. Das Auge Gottes selber hat keine Adresse. Oder anders gesagt: Gott wohnt überall und nirgendwo.

Rudolf Steiner nennt das die „Wiederverkörperung des Geistes“. Und in jedem Einzelmenschen verkörpert sich nach Steiner „seine Gattung“, also die Gattung des EINEN, UNTEILBAREN und SELBEN.
Gott
Dies bewusst zu erfahren ist eine Initiation. Eine Initiation ist die Erfahrung einer unmöglichen Erfahrung.
Gott
Wenn Du Dich nicht mit dieser unmöglichen Erfahrung zufrieden gibst, sondern diese göttliche Erfahrung der EINHEIT bewusst in Dein persönliches Ich und das ganze Leben integrierst und damit die ganze Kultur nach vorne bringst, dann erschaffst Du das in Dir, was Andrew Cohen das "authentische Selbst" nennt. Du wirst zum Evolutionär.

Im religiösen Kontext nennen Menschen den allgemeinen Gott, der bewusst im Einzelmenschen aufersteht, "den Christus." Hier beginnt die MISSION MENSCH.

Ein Leben aus dieser befreiten Perspektive zu führen bedeutet in der Welt zu sein, aber nicht von dieser Welt zu sein.

Es bedeutet völlig frei zu sein und im selben Moment die volle Verantwortung zu übernehmen. Es bedeutet sein endliches Leben zu leben und dabei in der Unendlichkeit zu ruhen.

Du kannst jetzt das Spiel des Lebens spielen und alles sein - denn Du bist nichts davon.

„Erkennst Du, zutiefst, zutiefst, zutiefst, dass derjenige, der diese Seite liest, auch derjenige ist, der sie geschrieben hat?

Du und Sebastian und diese Seite, alles erscheint im Zeugen dieser Seite, nicht wahr? Das Selbst ist nicht schwer zu finden, sondern es ist unmöglich, ihm zu entkommen. Lass also all diesen Unfug von Finden und Verlieren los, und siehe einfach das EINE, in dem alle Welten jetzt erscheinen.

Gehe hinaus, und schaue Dir die wunderschöne Welt an, welche in deiner gefühlten Bewusstheit erscheint, welche in Deinem eigenen Wesen erscheint. Und dann, na ja, geh ein Bier trinken, oder etwas in der Art ...“ (Ken Wilber)

Wie hat´s Aco im Illusionsthreat ausgedrückt:
"nur mal zwischendurch vom Moni aufschau´n !" big_pc.gif big_haha.gif
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Mirja, 12-Ix
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Muluc



Anmeldungsdatum: 24.08.2009
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BeitragVerfasst am: 30.10.2009, 08:23    Titel: re Antworten mit Zitat

den Text meint ich doch big_hase.gif
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mirja



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Anmeldungsdatum: 28.08.2009
Beiträge: 245
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BeitragVerfasst am: 30.10.2009, 11:59    Titel: Antworten mit Zitat

Ach so, ich dachte du hättest den Link in deinem ersten Post :
http://missionmensch.blogspot.com nur genauer präzisiert,
aber da in beiden Fällen dieselbe Seite auftaucht und ich deinen Text dort nirgends fand, kam ich auf die Idee, die Seite wäre schon wieder aktualisiert worden.
big_nase.gif
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Mirja, 12-Ix
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Muluc



Anmeldungsdatum: 24.08.2009
Beiträge: 100
BeitragVerfasst am: 30.10.2009, 15:47    Titel: Antworten mit Zitat

Der blog gefällt mir recht gut...lese ihn regelmässig und finde oft gute Artikel...

aber dann haben wir das ja geklärt Auf den Arm nehmen

Liebe grüsse
muluc
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